Sicher kommunizieren

Die digitale Kommunikation wird weltweit von Regierungen, Geheimdiensten und Konkurrenten abgehört. Und warum? Weil die Kommunikation nicht oder nicht ausreichend verschlüsselt ist.

Was passiert, wenn Sie Ihre Daten nicht schützen?

Ihre gespeicherte und unverschlüsselte Kommunikation auf Ihrem PC oder Smartphone wird zum Objekt der Neugierde von Familienmitgliedern, Firmenmitarbeitern und Hackern. Google, Microsoft, Apple, NSA usw. sammeln und speichern Daten und werten sie dann elektronisch aus. Internet-Provider, Administratoren und IT-Support-Mitarbeiter haben Zugriff auf Ihre unverschlüsselte Kommunikation. Auch wenn Ihre Korrespondenz nichts Kompromittierendes enthält und offen ist, wollen Sie sie nicht an Unbefugte weitergeben. Vertrauliche Mitteilungen wie Dokumente und Angebote sollten streng vertraulich bleiben.

Obwohl Antivirenprogramme und Firewalls längst zur Standardausstattung eines PCs gehören, werden Verschlüsselungsprogramme noch zu wenig genutzt, sei es aus Unkenntnis oder Bequemlichkeit. Angesichts der zunehmenden Nutzung von Cloud-Speichern, Bedrohungen oder Sicherheitsrisiken im Internet ist die Verschlüsselung sensibler Daten unbedingt zu empfehlen.

Das Bundeskriminalamt verwendet eine Methode, die es ermöglicht, Kurznachrichten, Videos und Bilder sowie Audiodateien in Echtzeit von einem WhatsApp-Konto aus zu lesen, anzusehen und anzuhören. Darüber hinaus können die WhatsApp-Kontakte der betreffenden Person angezeigt werden. Ein Staatstrojaner (Govware) ist daher nicht unbedingt erforderlich.

Gemäss dem Bundesgesetz über die Telekommunikation (FMG) § 110 und der Verordnung über die Fernmeldeüberwachung müssen seit 2005 alle Anbieter von Telekommunikationsdiensten für die Öffentlichkeit E-Mails überwachen. Der Inhalt von E-Mails kann jedoch mit einfachen technischen Mitteln wie der symmetrischen Verschlüsselung verschlüsselt werden, die ein hohes Maß an Sicherheit bietet.  Für die Überwachung ist also nur das Vorhandensein der Nachricht nachweisbar, während ihr Inhalt geheim bleibt.

Wirtschaftsspionage ist eine weltweite Realität. Sie besteht im Diebstahl wichtiger Geschäftsgeheimnisse. Die Ergebnisse einer Studie zeigen, dass 15 % bis 33 % der Unternehmen, unabhängig von ihrer Größe, von Wirtschaftsspionage betroffen sind. In 40 % der Fälle waren die Mitarbeiter des Unternehmens selbst an der Spionage beteiligt. 

Wir alle sind neugierig!

Haben Sie in Ihrer Eile eine unverschlüsselte vertrauliche Nachricht per E-Mail, SMS oder WhatsApp an die falsche Adresse geschickt?

Was waren die Konsequenzen?

Für Firmen und Privatpersonen ist ein Alltag ohne digitale Kommunikation nicht mehr denkbar. Mit der beeindruckenden Zunahme der digitalen Datenübertragung ist es absolut notwendig, Daten vor unautorisiertem Zugriff zu schützen.

Wie kommunizieren Sie mit Ihren Kunden?

Verwendung von SSL/TLS - bin ich genügend geschützt? 

Wenn Sie sich ausschließlich auf SSL/TLS verlassen, sind Ihre E-Mails nicht ausreichend geschützt, da das kryptografische Protokoll TLS (Transport Layer Security) nur den Transportkanal, nicht aber die E-Mail selbst verschlüsselt. Sowohl für den Absender, den Empfänger als auch für Zwischenstationen kann die Nachricht jedoch eindeutig gelesen, manipuliert oder kopiert werden. 

 Wie sicher sind Messaging-Programme? 

Haben Messaging-Apps wie WhatsApp, Signal, Threema und Telegram eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung? Haben Sie jemals einen Schlüssel für jede dieser Anwendungen erstellt? Wenn Sie keinen eigenen Schlüssel erstellen, bietet die Verschlüsselung keinen Schutz und Ihre Nachrichten können von Dritten gelesen werden. 

Graphodata Sagl bietet Lösungen mit höchster Sicherheit durch symmetrische Schlüsseltechnologie

AES 256 (Advanced Encryption Standard)

Dieses symmetrische Verschlüsselungsverfahren wird auch im militärischen Bereich eingesetzt. Der Schlüssel wird immer und ausschließlich vom Benutzer erzeugt. Sie haben die volle Kontrolle über den Verschlüsselungsvorgang. Dieses Verfahren gilt als besonders sicher. Seit seiner Standardisierung im Jahr 2001 wurden keine Schwachstellen oder Hintertüren (Schlupflöcher) gefunden, um dieses kryptografische System zu umgehen. Selbst Hackerangriffe und cyberkriminelle Manöver waren nicht in der Lage, sie zu kompromittieren. AES besticht auch durch seine Geschwindigkeit.

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